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Zucht
Da es sich um eine so junge Hunderasse handelt, kann man fast alle
Tschechoslowakischen Wolfshunde
bis zur ersten Generation zurückverfolgen. Die Welpen aus einer Verpaarung
Wolf/Hund sind F1 Nachkommen.
Auch bei unserer Hündin Calu ist es möglich ihre Urahnen zu benennen.
Vor 8 Generationen von Vaterseite waren Calus Vorfahren noch Wolf &
Deutscher Schäferhund.
Argo der Karpartenwolf und Asta z SNB die Deutsche Schäferhündin sind ihre
Urahnen.
Vor 6 Generationen von der Mutterseite:
Wölfin Brita und der Deutsche Schäferhund Kurt z Vaclavcy sind von dieser
Linie ihre Urahnen.
Quelle: Wolfdog.org http://www.wolfdog.org/deu/dbase/d1232.html
Zucht- unser
Zwingerschutz
Im Frühling 2005 hatte Calu alle erforderlichen Prüfungen,
Untersuchungen und Ausstellungsergebnisse zusammen, um als Zuchthündin beim VDH
zugelassen zu werden.
Eine Zeit lang war ich mir nicht sicher, ob ich mit Calu
züchten wollte. Letztlich im Sommer 2005 war ich überzeugt, dass unsere Zucht
nicht überflüssig, sondern notwendig ist. Calu ist eine wesensstarke,
charakterfeste und rundum gesunde Hündin.
Daraufhin habe ich beim VDH für Calu die Zuchtzulassung
beantragt, und den Zwingerschutz für
unsere Zuchtstätte.
Am 18.10.2005 erhielten wir die Zuchtzulassung für Calu
Am 18.01.2006 bewilligte uns der VDH den
Zwingernamen "von der Heinrichshöhle".
Unsere Zuchtziele:
Wichtig ist uns Souveränität und Freundlichkeit im Umgang mit
Menschen und Tieren, ein ausgeglichenes Wesen bei bester Gesundheit und ein schönes,
harmonisches Aussehen. Die Nachkommen sollen von den Anlagen her in der Lage
sein, jeglichen Hundesport auszuführen, und ihren Menschen in allen Lebenslagen
begleiten.
Kritische
Anmerkung zur Zucht
Da die Rasse Tschechoslowakischer Wolfshund noch relativ jung ist sollte man viel Wert
auf die Herkunft legen. Ein besonderer Augenmerk sollte auf das Wesen der
Elterntiere gelegt werden.
Ein Qualitätsmerkmal ist für uns der bestandene
Wesenstest in den Ursprungsländern.
Dort benötigt man neben der HD-Röntgenuntersuchung und
Ausstellungen, einen 40 km- Ausdauertest, sowie die Bonitation, die einen
Wesenstest beinhaltet.
Calu erfüllt die im Vergleich zum VDH viel strengeren
Zuchtzulassungsbedingungen der Ursprungsländer.
Es ist schade, dass bei einigen sogenannten Züchtern die
Quantität vor der Qualität steht. Es wird vermehrt, was das Zeug hält. Natürlich
kann es dabei zu ungünstigen Verpaarungen kommen und zu sich daraus ergebende
Krankheiten.
Besonderer Wert sollte auf den Inzuchtkoeffizienten gelegt
werden, und auf die HD-Ergebnisse der Eltern.
Wichtig ist ganz einfach, dass man beim Züchterbesuch ein
gutes Gefühl hat, sieht wie die Welpen aufwachsen (hoffentlich mit
Familienanschluss), möglichst die Eltertiere sieht und alle seine Fragen
beantwortet bekommt. Auch die Fragen, die nicht gestellt werden….Der Züchter
sollte auch nach dem Kauf noch zu eurer Verfügung stehen und für euch
jederzeit erreichbar sein.
Wenn das Gefühl nicht stimmt, dann lasst es!!
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